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Eine Ode an den Käfig (2020-2021)

 

OLEEEE hallt es aus dem Fußballkäfig, wenn Performerinnen und Fußballerinnen gemeinsam neues Terrain bespielen und denselben mit einer Ode besingen. Sie saugen die Atmosphäre des Käfigs auf, nutzen sie und verwandeln sie in eine dynamische Bewegungssprache zwischen Tanz und Fußball. Emotionen des Matches laden zum fliegen und fallen ein, münden in akrobatische Stunts, die an Zeitlupe Momente großer Spiele erinnern und zu fantastischen Tagträumen einladen. Die Spielenden verschmelzen zu einem sich gegenseitig stärkenden Superteamkörper, feiern die körperliche Verausgabung im öffentlichen Raum und ermutigen sich ihren Handlungsradius zu erweitern.

Diese ortsspezifische Performance ist im achtmonatigen partizipativen Research in Fußballkäfigen entstanden - wir spielten mit Nutzer*innen, hielten Workshops und erlebten den Käfig als selbstregulativen Mikrokosmos, der mit Leichtigkeit zum freudvollen miteinander kicken und tanzen einlädt.

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TEAM

Konzept & Projektleitung: Christina Rauchbauer

Choreografie &Performance: Simone Kühle, Mary Peer, Christina Rauchbauer

Video: Francesca Centonze

Musik: Stefano D´Alessio

Kostüm: Lila Scheibelhofer

External Eye: Luigi Guerrieri

Produktion: Siglind Güttler, Bernhard Werschnak

Eine Produktion von FUORI-Verein für performative Kunst

 

Unterstützt von: SHIFT Basis Kultur Wien, BMKOES, Museumsbund, WUK Wien

Spielorte: Fussballkäfig Einsiedlerpark, Henriettenplatz und Hannovermarkt

Video: Francesca Centonze

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